Lotte Seyerls symbolisches Kapital

Produziert
Sie hat bereits einige Arbeiten auf Kunstwien hochgeladen.
Biographie
Hat eine Selbstbeschreibung verfasst.
Ausgestellt
Sie hat bereits Werke ausgestellt.Ausgestellte Werke
Zusätzlich werden hier zu jedem Werk die Symbole die es erhalten hat aufgelistet.
»Traum, 40x40cm, Öl auf Leinwánd«
Neuestes Werk
Das neueste Werk der Künstlerin
Ausgestellt
Das Werk ist ausgestellt
»Pose, 60x80cm, Öl/Tempera auf Leinwand«
Ausgestellt
Das Werk ist ausgestellt
Premiere
Das Werk ist zum ersten mal ausgestellt.
»Süden, 60x80cm, Öl/Tempera auf Leinwand«
Ausgestellt
Das Werk ist ausgestellt
Premiere
Das Werk ist zum ersten mal ausgestellt.
»Schwarze Frauen, 60x80cm, Öl/Tempera auf Leinwand«
Ausgestellt
Das Werk ist ausgestellt
Premiere
Das Werk ist zum ersten mal ausgestellt.
Selbstbeschreibung
-
Wer bin ich und was will ich tun?
Lotte Seyerl beleuchtet in ihren Bildern die vielschichtigen Gefühlsspiegelungen, Wahrnehmungsebenen und Zufälligkeiten von zeitlichen Parallelen, fokussiert diese auf ihre lapidaren und doch so prägnanten Spuren. Während Architektur in ihrer üblichen Präsentationsform auf Schärfe basiert, legt sie Wert auf dezidierte Unschärfe, die die Technik der Malerei ihr ermöglicht.
Die Situationen, die sie dabei einfängt, sind dem Spekulativen völlig abgeneigt, vielmehr vermitteln sie eben die Unmittelbarkeit, die entsteht, wenn ein scharfer Blick in "Echtzeit" einen Moment aus dem Realitätsfluss reißt, vergleichbar mitunter der Fotografie und insofern auch den Faktor der Vergänglichkeit bereits in sich tragend.
Was dabei augenfällig ist, ist der absolut neutrale, unbeteiligte, jegliche Motive gleich- weil eben nicht-wertende Blick auf die jeweiligen Sujets. Wichtig ist Seyerl dabei, die im Kopf des Betrachters so evozierten Geschichten nicht zu steuern; diese sollen, genau wie in der reellen Situation zufälliger Beobachtungen und Eindrücke, dem jeweiligen Rezipienten überlassen werden, warum sie auch auf ein Spiel mit Irritationen verzichtet.
aus: Michaela Pappernigg "Die neue Schönheit kann nur die einer Situation sein" (Guy Dubord) Vernissage, 06/2007







