Rudi Aigelsreiters symbolisches Kapital

Hier werden die Symbole, die Du über Deine Aktivitäten auf Kunstwien gesammelt hast, aufgelistet.

Produziert

Er hat bereits einige Arbeiten auf Kunstwien hochgeladen.

Biographie

Hat eine Selbstbeschreibung verfasst.

Ausgestellt

Er hat bereits Werke ausgestellt.

Oft ausgestellt

Er ist auf zahlreichen Ausstellungen vertreten.

Ausgestellte Werke

Deine ausgestellten Werke sind für alle Besucher/innen sichtbar. Angemeldete Benutzer/innen können auch Deine noch nicht ausgestellten Werke sehen, um sie eventuell zu eigenen Ausstellungen hinzuzufügen.

Zusätzlich werden hier zu jedem Werk die Symbole die es erhalten hat aufgelistet.
  • »stefanie 2«

    Neuestes Werk

    Das neueste Werk des Künstlers

    Ausgestellt

    Das Werk ist ausgestellt

    Premiere

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  • »Ohne Titel«

    Ausgestellt

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    Premiere

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  • »harriett 1«

    Ausgestellt

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    Premiere

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  • »elfriede«

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    Premiere

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Selbstbeschreibung

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  • Wer bin ich und was will ich tun?

    rudi aigelsreiter
    der verdacht verdenkt sich durch einbildung in der annahme erkennbarem begegnet zu sein

    Für Rudi Aigelsreiter steht sowohl in der Malerei als auch in seiner musikalischen Arbeit der Prozess des organisierten Formens von freischwebender Aufmerksamkeit und fokussierender Wahrnehmung im Zentrum seines Schaffens. Aigelsreiter arbeitet mit Stille, Ruhe, schafft Pausen und führt so seine Betrachter behutsam an seine Versionen und Perspektiven heran, indem er Raum für deren Interpretation zu geben vermag.

    Aigelsreiters Bilder sind auch im Sinne von Kompositionen zu verstehen, in denen Farben miteinander interagieren und eine Einheit- nicht ohne Dissonanzen- bilden.

    "Ich liebe die Stille. Die Pause ist eines der wichtigsten musikalischen Stilmittel, jeder einzelne Ton kann oft mehr als schwer aufgetragene Tonkollagen, die illustrativ versuchen Gefühl zu vermitteln", so Rudi Aigelsreiter und versucht dementsprechend in seinen Bildern dem Abgebildeten durch einen reduktiven Prozess mehr Raum zu geben. Die Auseinandersetzung mit Identität und Weltfremdheit bestimmt auch seine Arbeitsweise bei seinen aktuellen Bildern. Das Foto wird am Computer so lange be- und überarbeitet bis zwei von demselben Grundmaterial ausgehende Vorlagen entstehen, die dann geeignet sind auf die Leinwand übertragen zu werden.

    Rudi Aigelsreiter, geboren 1952 lebt und arbeitet in Wien. Ab 1974 entstanden Objekte, Zeichnungen, Konzeptarbeiten und Kompositionen. So war Aigelsreiter unter anderem am `Grenzzeichen Symposium Litschau vertreten. Im Centre Georges Pompidou in Paris wurde seine Komposition "die ufer, eine station" begleitet von einer Videoperformance von Friedrich Hahn uraufgeführt. Für ROLL OVER ein Beitrag zur Biennale in Kairo von Tone Fink erarbeitete er die Musik. In den letzten Jahren konzentrierte sich seine Tätigkeit schwerpunktmäßig auf die Malerei.