Ruth Mateus-Berrs symbolisches Kapital

Hier werden die Symbole, die Du über Deine Aktivitäten auf Kunstwien gesammelt hast, aufgelistet.

Produziert

Sie hat bereits einige Arbeiten auf Kunstwien hochgeladen.

Produziert viel

Sie hat viele Arbeiten auf Kunstwien hochgeladen.

Biographie

Hat eine Selbstbeschreibung verfasst.

Erweiterte Biographie

Hat eine umfangreiche Selbstbeschreibung verfasst.

Ausgestellt

Sie hat bereits Werke ausgestellt.

Oft ausgestellt

Sie ist auf zahlreichen Ausstellungen vertreten.

Ausgestellte Werke

Deine ausgestellten Werke sind für alle Besucher/innen sichtbar. Angemeldete Benutzer/innen können auch Deine noch nicht ausgestellten Werke sehen, um sie eventuell zu eigenen Ausstellungen hinzuzufügen.

Zusätzlich werden hier zu jedem Werk die Symbole die es erhalten hat aufgelistet.

Selbstbeschreibung

Nutze die Selbstbeschreibung um aussenstehende über Dich zu informieren.
  • Wer bin ich und was will ich tun?

    Ich bin Künstlerin und Wissenschaftlerin.
    Ich will in diesen beiden Bereichen vernetzend arbeiten.

  • Was inspiriert mich in Wien?

    In Wien inspirieren mich die verschiedenen Forschungslücken, die man mit Kunst, Design und Wissenschaft erarbeiten kann.

  • Was bedeutet und was bringt mir symbolisches Kapital?

    Symbolisches Kapital bedeutet mir bestimmte gemeinsame Grundinteressen in einem existenten Feld in einer Übereinkunft feststellen zu können. Symbolisches Kapital bringt mir über Spielregeln in diesem Feld diskutieren, durch Verlässlichkeit Vertrauen entwickeln und in Netzwerken spielend zu agieren.

  • Was bedeutet für mich die kulturelle Identität Wiens?

    Die kulturelle Identität Wiens bedeutet für mich eine Herausforderung, diese an zeitgenössische Masstäbe inklusive des historischen Erbes anzupassen.

  • Was motiviert mich?

    Austausch, Neugier, Networking, Vertrauen, Kooperationen, Interdisziplinarität, Projekte,...

  • Was treibt mich fort von Wien?

    Fehlende Häresie. Fehlende Demokratie. Rassismus.

  • Was bewegt mich, in Wien zu leben?

    Familie, Freunde, Arbeit.
    Häretische Bewegungen, demokratische Forderungen und Umsetzungen, Veränderung, ...

  • Warum habe ich mich entschieden, als Künstler/in, als Kurator/in zu arbeiten?

    Ich habe mich entschieden als Künstlerin zu arbeiten, weil ich in diesem Feld das was mir wichtig ist bearbeiten und zeigen kann, Gesellschaftsrelevante Themen künstlerisch aufgreifen kann, weil Auseinandersetzung und Reflexion mit und über andere/n Künstler/innen- und Disziplinen, ständig in Bewegung zu sein mein Hauptinteresse darstellt. Die Entscheidung Kunst zu studieren ist mit 17 Jahren in der Provence gefallen. Nachdem meine Kamera kaputt gegangen war, entdeckte ich mit dem Pinsel das Licht Südfrankreichs.

    Ich habe mich entschieden als Wissenschftlerin zu arbeiten, weil meine Neugier an zu erforschenden Dingen groß ist.
    Bisher war Wien das Zentrum meiner Untersuchungen: Die Gestaltung des Wiener Faschingsumzuges im Jahr 1939 und multisensorische Designresearchmethoden.